Aufgepasst, es luftet!

 

Herbst- und Winterstürme sind oft begleitet von erhöhten Windgeschwindigkeiten und teils heftigen Windböen. Unsere Gehölze sind seither darauf eingestellt und vermögen es auch extremen Windlasten standzuhalten. Unter anderdem werden diese durch Schwingungen kompensiert und beim Betrachten der Baumbewegung im Wind wird uns das bemerkenswerte Biegevermögen des vermeintlich steifen Holzes offenbart. Dem sei aber vorausgesetzt, dass keine Faktoren zu Grunde liegen, welche diese Ausgleichsmöglichkeiten einschränken. Doch können beispielsweise Pilzbefall und daraus resultierende Holzfäule oder schlechte Astanbindungen die Belastungsgrenze erheblich herabsetzen und Baumteile versagen lassen.

Achten Sie vielmehr auf:

 

 Pilzfruchtkörper

 Offen liegende Holzkörper

 Risse an Stamm und Ästen

 Spitzwinklige Vergabelungen

 Faulstellen

 Veränderungen im Kronenbild

 

Bei Unsicherheiten helfen wir Ihnen gerne weiter.